Preisspanne wird in der kommenden Woche bekannt gegeben
Softship strebt zum 21. Juni an den Smax

Der Hamburger Anbieter von Standardsoftware für Schiffslogistik Softship AG will voraussichtlich am 21. Juni seine Aktien am Frankfurter Kleinwertesegment Smax listen lassen. Die Softship-Papiere können voraussichtlich vom 12. bis 15. Juni gezeichnet werden, sagte Softship-Vorstand Heiko Nocke am Freitag.

rtr FRANKFURT. Zum Angebot kämen 750 000 Stückaktien aus einer Kapitalerhöhung. Eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) sei nicht vorgesehen. Das Grundkapital der Gesellschaft werde durch den Börsengang auf 1,7 Mill. Euro von rund einer Million Euro erhöht. Die Preisspanne wird den Angaben zufolge voraussichtlich in der kommenden Woche bekannt gegeben. Konsortialführer beim Gang an die Börse sei VEM AG Virtuelles Emissionshaus aus München.

"Mit den Emissionserlösen aus dem Börsengang wollen wir unsere Produktpalette ausbauen und den internationalen Vertrieb aufbauen", sagte Nocke. Nach dem Börsengang belaufe sich der Streubesitz auf rund 41 %. Die Haupteigentümer und Vorstände von Softship Herbert Frick, Heiko Nocke, Detlef Müller und Thomas Wolff haben sich nach den Worten Nockes zu einer Haltefrist ihrer Anteile von 18 Monaten verpflichtet und geben zum Börsengang keine Anteile ab.

Das Unternehmen habe im vergangenen Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 3,2 Mill. Euro bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 0,12 Mill. Euro erwirtschaftet. Softship plant den Angaben zufolge, den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr 2001 auf rund vier Mill. Euro bei einem Ebit von 0,57 Mill. Euro zu steigern.

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