Preissprung mit höheren Kosten begründet
Apple dreht beim I-Mac an der Preisschraube

Um 100 Dollar sollen die Geräte teurer werden

vwd NEW YORK. Der Computerhersteller Apple Computer Inc, Cupertino, hat die Preise der drei neuen I-Mac-Modelle mit Flat-Panel Display um 100 $ erhöht. Die Nachfrage sei außergewöhnlich hoch, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Seit der Markteinführung im Januar habe das Unternehmen bereits mehr als 125 000 Geräte ausgeliefert, täglich seien es nun über 5 000. Apple begründet die Preisanhebung mit höheren Kosten für den Datenspeicher und die LCD Flat-Panel Displays. Die drei neuen I-Mac-Modelle kosten nun 1 399, 1 599 beziehungsweise 1 899 $. Apple produziere jetzt größere Mengen und hoffe, "die Nachfrage bald befriedigen zu können".

Die von Apple angekündigte Preiserhöhung für die neuen iMac-Modelle sei ab sofort wirksam. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, hätten sich die Kosten für Datenspeicher seit Beginn der Auslieferung im Januar verdreifacht. Die Kosten für das Flat-Panel Display seien um 25 Prozent gestiegen, wobei Vergünstigungen nicht in Sicht seien. Stark steigende Zubehör-Preise seien ein branchenweites Thema, sagte Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Product Marketing. Mitte Januar hatte der Konzern angesichts eines besser als erwarteten I-Mac-Absatzes angekündigt, im zweiten Quartal Einnahmen von 1,5 Mrd. $ zu erzielen.

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