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Presse: Agiv kann Forderungen nicht bezahlen - Drohende Insolvenz

Die angeschlagene Immobiliengruppe Agiv Real Estate kann nach Informationen des "Handelsblatts" das Geld für eine Forderung des Immobilienentwicklers Wayss & Freytag nicht aufbringen. Dies schreibt die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Firmenkreise.

dpa-afx DÜSSELDORF/MÜNCHEN. Die angeschlagene Immobiliengruppe Agiv Real Estate kann nach Informationen des "Handelsblatts" das Geld für eine Forderung des Immobilienentwicklers Wayss & Freytag nicht aufbringen. Dies schreibt die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf Firmenkreise. Die "Süddeutsche Zeitung" schreibt unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass dem Unternehmen in Kürze die Überschuldung und damit die Insolvenz droht.

Agiv muss nach Informationen des "Handelsblatts" in diesem Jahr wegen abgegebener Mietgarantien noch zehn Mill. bis elf Mill. Euro an Wayss & Freytag zahlen. Die restliche Summe aus der insgesamt 40 Mill. Euro hohen Forderung müsse Agiv Anfang 2005 zahlen. Der Immobiliengruppe drohe wegen der hohen Schulden die Insolvenz. Ein Agiv-Sprecher sagte dem "Handelsblatt": "Die Gesellschaft führt derzeit Gespräche mit ihren Hauptgläubigern, um das Überleben zu sichern."

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