Archiv
Presse: BMW-Roadster Z4 erlebt in den ersten 5 Monaten Einbruch in den USADPA-Datum: 2004-07-04 19:09:54

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In den ersten fünf Monaten des Jahres ist der Absatz des BMW Z4 auf dem nordamerikanischen Markt einem Pressebericht zufolge um rund 30 Prozent auf 5.688 Fahrzeuge eingebrochen. Besonders bemerkenswert sei die Entwicklung, weil die Händler den Roadster mit Rabatten zwischen 3.500 und 4.500 Dollar bei Sofortzahlung stützten, schreibt die "Automobilwoche". Laut Ed Robinson, Executive Vice President Operations bei BMW < BMW.ETR > Nordamerika, hat dies mit der schwachen Nachfrage nach Fahrzeugen des Segments zu tun. Der Verkauf des Z4 werde wieder anziehen, sagte dieser der Branchenzeitung.

MÜNCHEN (dpa-AFX) - In den ersten fünf Monaten des Jahres ist der Absatz des BMW Z4 auf dem nordamerikanischen Markt einem Pressebericht zufolge um rund 30 Prozent auf 5.688 Fahrzeuge eingebrochen. Besonders bemerkenswert sei die Entwicklung, weil die Händler den Roadster mit Rabatten zwischen 3.500 und 4.500 Dollar bei Sofortzahlung stützten, schreibt die "Automobilwoche". Laut Ed Robinson, Executive Vice President Operations bei BMW < BMW.ETR > Nordamerika, hat dies mit der schwachen Nachfrage nach Fahrzeugen des Segments zu tun. Der Verkauf des Z4 werde wieder anziehen, sagte dieser der Branchenzeitung.

Die Produktion liegt dem Bericht zufolge allerdings derzeit noch weit unter den Zahlen des Vorjahres: Bis zum 26. Juni seien im Werk Spartanburg nur 19.019 Roadster gebaut - im Vorjahreszeitraum waren es 31.509. Analysten bewerteten den frühen Einbruch des Z4, der im Oktober 2002 auf den US-Markt kam, kritisch. "Die hohen Incentives sind für ein so junges Auto ungewöhnlich", zitiert die Zeitung Jeff Schuster vom Marktforschungsinstitut J.D. Power. George Peterson von AutoPacific gebe dem Design die Schuld: "Der Z4 sieht nicht besonders gut aus, seine Innenausstattung ist spartanisch." Der Mercedes SLK halte sich besser im Markt.

BMW-Manager Robinson kündigte gegenüber der Zeitung an, die hohen Incentives auch im Juli beibeizubehalten. Im Segment herrsche derzeit ein "harter Wettbewerb".

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%