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Presse: Musikindustrie könnte ins Visier von Staatsanwalt Spitzer rücken

Die Musikindustrie könnte einem Pressebericht zufolge ins Visier des New Yorker Generalstaatsanwalts Eliot Spitzer rücken.

dpa-afx LONDON. Die Musikindustrie könnte einem Pressebericht zufolge ins Visier des New Yorker Generalstaatsanwalts Eliot Spitzer rücken. Den führenden vier Musikunternehmen Universal Music Group (Vivendi), Sony BMG Music Entertainment , der EMI Group und die Warner Music Group seien Vorladungen zugestellt worden, berichtet die "New York Times" am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise.

Demnach fordere die Staatsanwaltschaft Unterlagen und genaue Informationen über die Beziehungen der Konzerne zu den unabhängigen Mittelsmännern, die neue Titel den Radiosendern in New York anbieten. Die Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

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