Pressebericht widersprochen
KMPG untersucht Jack White nicht noch einmal

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat einem Pressebericht widersprochen, wonach sie die Bilanz der Jack White Productions AG noch einmal untersuchen wolle. Vorstandsvorsitzender Jack White dementierte dies auf Anfrage und bezeichnete die Einschätzung als "völlig bescheuert".

vwd BERLIN. Das Unternehmen sei zurzeit gar kein Mandant von KPMG, teilte ein Sprecher am Dienstag auf vwd Anfrage mit. KPMG hatte die Jack-White-Bilanz des Geschäftsjahres 1999 geprüft, 2000 und 2001 sei aber eine andere Gesellschaft zuständig gewesen. Damit widersprach KPMG einem Bericht in der Tageszeitung "Die Welt" vom Montag. Diese hatte unter Bezug auf Marktgerüchte gemeldet, dass die KPMG die Bilanz des Produzenten noch einmal genauer untersuchen wolle.

Das Unternehmen habe "hohe Forderungsbestände, die zum Teil schwer einbringbar wären". Vorstandsvorsitzender Jack White dementierte dies auf vwd Anfrage und bezeichnete die Einschätzung als "völlig bescheuert". Zwar habe die US-Tochter Hot JWP einige Darlehen von der Jack White Productions AG erhalten. Gerade diese Tochter arbeite aber zur Zeit sehr erfolgreich und werde im laufenden Jahr ihre Umsätze vervielfachen. Er betonte, dass die Jack White Productions AG über liquide Mittel in Höhe von über fünf Mio ? und Eigenkapital in Höhe von 18 Mio ? verfüge.

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