Pressekonferenz am Nachmittag
SAP und NTT Docomo kooperieren bei mobiler Datenübermittlung

SAP und der japanische Mobilfunkbetreiber NTT Docomo wollen gemeinsam eine neue Software für Mobiltelefone entwickeln. Einem Zeitungsbericht zufolge sollen dabei auch Dienste der dritten Mobilfunkgeneration UMTS genutzt werden, die Docomo Ende Mai in Japan starten will.

rtr/vwd/dpa TOKIO. Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT Docomo und das Walldorfer Softwarehaus SAP wollen eine Geschäftsallianz eingehen. Dies teilten die beiden Unternehmen am Donerstag mit. Den Angaben zufolge soll eine Technologie für die Übertragung und Darstellung von Daten via Mobiltelefon gemeinsam entwickelt werden. Für nähere Details zur geplanten Kooperation verwies ein Sprecher von NTT auf eine Pressekonferenz am Nachmittag.

Die Zeitung "Nihon Keizai Shimbun" (Donnerstagausgabe) hatte berichtet, die beiden Unternehmen wollten gemeinsam mobile Datenkommunikationssysteme für Geschäftskunden entwickeln und verkaufen. Die Software soll es Geschäftsleuten erlauben, Verkaufszahlen und Kundeninformationen über das Handy abzurufen. Docomo wolle das System weltweit vermarkten. Dies solle mit Hilfe des deutschen Partners sowie anderen Mobilfunkanbietern geschehen, an denen die Japaner beteiligt sind, hieß es.

Dem Bericht zufolge sollen dabei auch Dienste der dritten Mobilfunkgeneration UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) genutzt werden, die Docomo Ende Mai in Japan starten will. UMTS-Dienste ermöglichen die mobile Übertragung von Text, Ton und Bild in hoher Geschwindigkeit.

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