Pressestimmen
Hürriyet: "Ihr seid super, Jungs!"

Überschwänglich und mit Pathos hat die türkische Presse auf das dramatische 3:2 (0:1) der türkischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Tschechien bei der EM-Endrunde reagiert. Schweizer und Österreicher bescheinigen der Schweizer "Nati" nach dem 2:0 (0:0) gegen Portugal unterdessen einen stilvollen Abgang.

Türkei - Tschechien 3:2

Türkei

Türkspor: "Eure Mütter haben euch für solche Tage auf die Welt gebracht. Man sollte euch allen ein Denkmal setzen. Dieses Spiel wird in die Geschichte eingehen. Davon werden wir noch unseren Enkeln erzählen. Allah soll euch den Weg ins Finale ebnen."

Fanatik: "Verrückte Türken haben wieder Geschichte geschrieben. Jetzt sind wir unter den acht besten in Europa. Die Rot-Weißen Trikots haben das Glück zurückgebracht. Der Unglücksrabe Petr Cech war unser Glücksbringer."

Star: "Die Fußball-Welt wird sich noch lange an uns erinnern. Auch die Deutschen loben unsere Nationalmannschaft. Jetzt wollen wir den EM-Pokal."

Hürriyet: "Wir sind in Wien. Ihr seid super, Jungs! Das war ein außergewöhnlicher Sieg und der erste große Erfolg gegen Tschechien. Der stille Held war Hamit Altintop. Er hat den Spielverlauf für uns gedreht."

Sabah: "Türkischer Karveval überall. Die ganze Fußball-Welt spricht über uns. Der Imperator und sein Team zielen aufs Finale."

Tschechien:

Dnes: "Man darf nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass nach sieben fetten Jahren nun einige Jahre des Hungers absehbar sind. Eine neue Spielergeneration muss her. Die Niederlage war grausam und fatal und markiert das Ende einer Ära. Karel Brückner erlebte ein Ende, das er sich nicht in den schlimmsten Albträumen vorgestellt hätte."

Lidove Noviny: "Kollaps! Die Fans würden zwar am liebsten Cech steinigen, aber Fußball wird noch von Menschen gespielt, die ein Recht auf Fehler haben."

Blesk: "Cech hat einen Fehler gemacht, aber es war nicht der einzige, es war ein verrücktes Spiel, voll von Provokationen, Emotionen und Fehlern. Niemand kann dieses Ausscheiden begreifen."

Schweiz

Basler Zeitung: "Den Türken geling das Wunder von Genf. Bis vier Minuten vor Schluss lagen die Türken noch im Rückstand, dann kam Nihat und traf in der 87. und 89. Minuten zu einem Sieg für das türkische Geschichtsbuch."

Neue Züricher Zeitung: "Die Türkei schickt auch Tschechien in die Ferien. Nach einer atemberaubenden Schlussphase gewinnen die Türken trotz 0:2-Rückstand 3:2 und stehen im Viertelfinale."

Blick: "Türken-Knaller: 3:2 nach 0:2!"

Tages-Anzeiger: "Der dramatische Sturmlauf der Türken."

Der Bund: "Und wieder die Antwort gefunden. 15 Minuten vor Schluss hat die Türkei gegen Tschechien 0:2 zurückgelegen. Dann gelang den Türken... ein sensationelles Comeback."

ÖSterreich

Kronenzeitung: "Der Kapitän im Doppelpack schoss Türken nach Wien. Unfassbares Endspiel der Gruppe A in Genf. Binnen zwei Minuten wurde Nihat in der Türkei zu einem Volkshelden."

Der Standard: "Wien wird Istanbul und Zagreb sein. Die Türkei bescherte der Euro zum zweiten Mal ein fantastisches und unglaubliches Spiel."

Die Presse: "Türkei steigt nach Thriller auf."

Kurier: "Im Rausch - Die Türkei im Viertelfinale. Eine Aufholjagd dank Cechs Hilfe."

Österreich: "3:2 - Türken siegen im Wahnsinns-Spiel. Welttorhüter Cech patzte, leitete Sensation ein. Um 22.43 Uhr wurde Wien zu Istanbul. Dönerwetter!"

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