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Pressestimmen zum Wimbledonsieg von Roger FedererDPA-Datum: 2004-07-05 12:51:15

Schweiz:

Schweiz:

«Basler Zeitung»: «Die Frage ist nur die, wie lange Federers Motivation unbeugsam bleiben kann, der beste Spieler der Welt sein zu wollen. Er selbst, der zuletzt zehn von elf Finals für sich entschieden hat, denkt in Jahren.»

«Berner Zeitung»: «Der Ausnahmekönner dominiert seine Konkurrenten in den letzten Monaten zwar fast nach Belieben. Aber das wird nicht zum Normalzustand werden, obwohl man Federer-Siege vor allem in der Schweizer Öffentlichkeit schon fast gelangweilt zur Kenntnis nimmt. Und das ist eigentlich ein wenig zu bedauern, denn Federer ist ein Tennis-Juwel.»

«Tages-Anzeiger»: «Federer ist nahbar geblieben, authentisch. Er braucht keine Gilde von Managern, um seinen Status zu markieren. Seinem Motto - «Es ist nett, wichtig zu sein, aber wichtiger, nett zu sein » - lebt er auch jetzt noch nach, im größtmöglichen Rummel. Dies ist vielleicht sein größtes Verdienst. Er ist der ideale Botschafter für das Tennis und für die Schweiz. Ein Vorbild, das über die Sportwelt hinausreicht.»

«Der Bund»: «Gemäß Martina Navratilova wird Gewinnen oder Verlieren rasch zur Gewohnheit. Selbstvertrauen sei ein zerbrechlicher Gemütszustand. ... Wer Roger Federer derzeit zuschaut, muss vermuten, das Selbstvertrauen des 22-Jährigen sei aus Panzerglas.»

«Blick»: «Roger kann sich nur noch selber schlagen.»

England:

«The Sun»: «Federer siegt im Sampras-Stil. Ein Brite gewinnt Wimbledon.» (Federers Ur-Ur-Großmutter war Engländerin)

«Daily Mirror»: «Federer-Express. Schweizer As behält Krone mit erstaunlicher Leistung. Roger Federer zähmte Andy Roddick wie ein Magier.»

«Daily Mail»: «Federers Tränen fließen wieder, als er seinen Titel behält. Roddick weggeputzt, als Federer die Feuerkraft von Pistol Pete zeigt.»

«The Independent»: «Der Meister der dunklen Künste wird verzaubert durch den Mann mit dem magischen Schläger.»

«The Times»: «Der König von SW19 (Postleitzahl Wimbledons) liefert letztes As, um galanten Roddick zu übertrumpfen.»

«Daily Telegraph»: «Federers Finesse bringt ihn in eine eigene Klasse.»

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