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Priceline: Kosten im Griff

Der Onlineverkäufer von Flugtickets und Hotelzimmern konnte im ersten Quartal einen Verlust von drei Cents melden. Analysten gingen von einem Fehlbetrag in Höhe von fünf Cents aus.

Auch der Umsatz konnte die Schätzungen mit 269,7 Millionen Dollar leicht übertreffen. "Auch wenn der Turnaround noch in einem frühen Stadium ist, beweist das Management eine wesentlich bessere Kontrolle der Kosten", so Anthony Noto von Goldman Sachs. Eine Kombination aus niedrigeren Kosten, moderat höherer Umsätze und verbesserten Margen ist dem abgelaufenen Quartal zugute gekommen. Zudem konnte der Kundenservice im Berichtszeitraum verbessert werden. Noto geht davon aus, dass Priceline bereits im zweiten Quartal schwarze Zahlen melden wird. Die Ertragsschätzungen für 2001 werden von Minus vier Cents auf Plus drei Cents pro Aktie angehoben. Noto hebt die Erwartungen für 2002 von zehn Cents auf zwölf Cents pro Aktie an.

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