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Priceline: Zuversicht trotz verfehlter Prognosen

Das Internetunternehmen hat den Verlust im vierten Quartal weiter ausgebaut. Umstrukturierungen und höhere Werbeausgaben werden für den Rückgang verantwortlich gemacht

Laut Vorstandsmitglied Daniel Schulman sei man bei Priceline von dem Ergebnis enttäuscht. Mit 25 Millionen Dollar oder 15 Cents pro Aktie ist der Verlust acht Cents höher ausgefallen als von Analysten erwartet wurde. Der Umsatz ist um 35 Prozent auf 228,2 Millionen Dollar gestiegen. Auf den Priceline Seiten können Kunden unter anderem Angebote für Flugreisen und Hotelzimmer platzieren. Dabei gibt der Kunde seine eigenen Preisvorstellungen ab. Findet sich ein Anbieter, ist das Geschäft vollzogen. Neben Reisen hat Priceline mittlerweile auch Bereiche wie Lebensmittel oder Telefoneinheiten in das Programm aufgenommen. Das Management sieht jedoch bereits Licht am Ende des Tunnels. Schon für das zweite Quartal werden die schwarzen Zahlen angepeilt. Priceline wird von Prudential Securities mit "halten" eingestuft. Das Kursziel wird bei drei Dollar pro Aktie gesehen.

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