Probebetrieb
Vier Monate nach „Kursk“-Unglück Atom-U-Boot-Test in Barentssee

afp MOSKAU. Knapp vier Monate nach dem Untergang der "Kursk" hat die russische Marine wieder ein Atom-U-Boot in der Barentssee getestet. Der Probebetrieb des Unterseeboots "Gepard" solle zwei Wochen dauern, sagte der Oberkommandierende der russischen Flotte, Wladimir Kurojedow, am Freitag der Nachrichtenagentur Interfax. Anfang November hatte die russische Marine bereits eine Testfahrt der "Gepard" im etwas weiter südlich gelegenen Weißen Meer angekündigt. Die "Gepard" ist kleiner als die "Kursk", fährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35 Knoten und kann 600 Meter tief tauchen. Die "Kursk" war am 12. August in der Barentsee gesunken. Dabei kamen alle 118 Seeleute an Bord ums Leben. Die Ursache des Unglücks ist bis heute ungeklärt.

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