Probleme mit Sitzlehnen
Chrysler ruft 1,2 Millionen Autos zurück

Der US-Autohersteller Chrysler hat wegen Problemen mit der Befestigung der Fahrersitzlehnen 1,2 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen

HB/dpa AUBURN HILLS/BERLIN/STUTTGART. Chrysler-Sprecher Markus Hauf sagte in Berlin, bei extrem starker Beanspruchung könnten die Haltebolzen der Lehne des Fahrersitzes bei bestimmten Modellen von Chrysler und Dodge vorzeitig verschleißen.

Dies könne die Lehnen wackeln und im Extremfall abklappen lassen. In zwei Fällen sei die Lehne beim Einsteigen nach hinten gekippt. Die Schwierigkeiten seien auf Materialfehler zurückzuführen. Ob der US- Zulieferer deshalb mit Schadenersatzansprüchen zu rechnen habe, konnte Hauf noch nicht sagen. Betroffen sind die Typen LHS, 300 M und Concord sowie der Typ Intrepid von Dodge der Jahrgänge 1998 bis April 2002. Die Reparatur werde bei allen Chrylser- oder Vertragswerkstätten vorgenommen.

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