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Procter & Gamble: erster Verlust seit acht Jahren

Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble hat am Dienstag vor Handelsbeginn die Geschäftszahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Zum ersten Mal seit acht Jahren musste der Hersteller von Produkten wie Pampers Windeln einen Verlust hinnehmen.

Der Konzern hatte auf die konjunkturelle Schwäche reagiert und Kosten gekürzt, unprofitable Produktlinien abgestoßen und Mitarbeiter entlassen. Um außerordentliche Kosten bereinigt ist der operative Gewinn um 7,7 Prozent auf 837 Millionen Dollar oder 60 Cents pro Aktie gestiegen. Damit wurden die durchschnittlichen Gewinnschätzungen um einen Cent pro Aktie übertroffen. Der Umsatz ist um knapp ein Prozent auf 9,58 Milliarden Dollar gefallen. Wie Procter & Gamble meldet, soll die Dividende um neun Prozent angehoben werden. Im kommenden Geschäftsjahr erwartet das Management ein ähnliches Gewinnwachstum wie im abgelaufenen Jahr. Durch Währungsschwankungen wurde der Umsatz im abgelaufenen Jahr um drei Prozent belastet.

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