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Procter & Gamble: Geschäfte nach Plan

Das Management des Konsumgüterkonzerns hat die Gewinnprognosen der Wall Street, die für das vierte Quartal in einer Spanne von 58 bis 60 Cents pro Aktie liegen, als realistisch bezeichnet. Wohlgemerkt könnte der Umsatz aufgrund von Wechselkursschwankungen etwas schwächer als erwartet ausfallen.

Goldman Sachs vermutet, dass der Umsatzrückgang nicht bei einem Prozent liegen wird, sondern möglicherweise zwischen einem bis zwei Prozent. Dank einer Ausweitung der operativen Gewinnmargen um schätzungsweise 1,1 Prozent auf 13,9 Prozent, sollte der Effekt auf der Ertragsseite ausgeglichen werden. Die Analysten stufen den Wert weiterhin als "überdurchschnittlichen Marktperformer" ein. Aufstufen wollen die Aktienexperten den Titel aber erst, wenn sich eine Rückkehr zu dauerhaft haltbarem Ertragswachstum abzeichnet. Ein Szenario, dass noch ein Jahr vor dem Konzern liegen könnte. Einen detaillierten Einblick in die Strategie des Konzerns und die langfristig angepeilten Wachstumsraten, dürfte das Management auf einem Analystentreffen an diesem Freitag geben.

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