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Procter & Gamble zieht sich von Frankfurter Börse zurück - geringe Umsätze

Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble zieht sich von der Frankfurter Wertpapierbörse zurück. Der Verwaltungsrat des Unternehmens habe beschlossen, einen Widerruf der Zulassung der Aktien zum Handel im Amtlichen Markt zu stellen, teilte P & G am Mittwoch mit.

dpa-afx CINCINNATI/FRANKFURT. Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble zieht sich von der Frankfurter Wertpapierbörse zurück. Der Verwaltungsrat des Unternehmens habe beschlossen, einen Widerruf der Zulassung der Aktien zum Handel im Amtlichen Markt zu stellen, teilte P & G am Mittwoch mit. Das Listing im Amtlichen Markt und im elektronischen Xetra-Handel werde voraussichtlich im zweiten Quartal 2005 eingestellt.

Der im Verhältnis zum globalen Aktienumsatz nur sehr geringe Umsatz mit P & G-Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse rechtfertige den damit verbundenen Aufwand und die Kosten nicht mehr, hieß es zur Begründung. Die P & G-Aktien werden weiterhin an der New York Stock Exchange gehandelt. Auch der Handel im Freiverkehr verschiedener deutscher Wertpapierbörsen wird fortgesetzt.

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