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Procter&Gamble: Schätzungen geschlagen

Der Konsumgüterkonzern konnte im dritten Quartal einen Gewinn von 71 Cents pro Aktie melden. Damit können die Erwartungen um zwei Cents geschlagen werden.

Investoren sollten jedoch berücksichtigen, dass der Konzern im Vorfeld der Ergebnisse eine Ertragswarnung ausgesprochen hatte. Die Schätzungen wurden daher erheblich reduziert. Was der Aktie zugute kommen könnte, sind die Kommentare des Managements zu den Aussichten. Man halte die durchschnittlichen Gewinnschätzungen für das vierte Quartal für realistisch. Währungsbereinigt gehe man von einer Umsatzsteigerung im unteren einstelligen Prozentbereich aus. Das Verkaufsvolumen dürfte zwischen April und Juni unverändert ausfallen oder im Bestfall um zwei Prozent steigen.

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