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Procter&Gamble: Stellenabbau vor Börseneröffnung bestätigt

Der Konsumgüter-Konzern wird 9.600 Mitarbeiter und damit neun Prozent der Belegschaft entlassen, bestätigt das Unternehmen vor Börseneröffnung.

Das Wall Street Journal berichtete gestern, dass Entlassungen von 10 bis 20 Prozent der Belegschaft in Erwägung gezogen würde. Die Entlassungen werden bereits in diesen Tagen beginnen. Der Stellenabbau wird zu außerordentlichen Kosten in Höhe von 400 bis 800 Milliarden Dollar führen. Ab 2003-2004 soll der Stellenabbau zu jährlichen Einsparungen von 600 bis 700 Milliarden Dollar führen. Insgesamt hofft der Konzern durch diese Maßnahmen 1,4 Milliarden Dollar einzusparen.

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