Prognose für Jahresumsatz bleibt 12,5 Mrd. Euro
Henkel profitiert von günstigen Rohstoffpreisen

dpa-afx/ap DÜSSELDORF. Henkel rechnet mit einer verbesserten Kostensituation im laufenden Jahr. Das teilte das Unternehmen heute in Düsseldorf mit. Grund sei das weltweit gute Angebot an nachwachsenden Ölen und Fetten, das sich positiv auf die Rohstoffbeschaffung und die Kostensituation der Unternehmensgruppe auswirke.

Seit Jahresbeginn sind die Preise für Laurinöl (Palmkernöl und Kokosöl) um ca. 45 % gesunken, für tierische Fette blieben sie unverändert. Petrochemische Rohstoffe (insbesondere auf Ethylen/Propylen basierend) verzeichneten dagegen einen deutlichen Preisanstieg.

Die Henkel-Gruppe kompensiere den Preisanstieg bei petrochemischen Rohstoffen mit dem Preisrückgang bei oleochemischen Rohstoffen. Henkel-Finanzvorstand Jochen Krautter erwartet, dass die Rohstoffkosten im Gesamtjahr auf 2 bis maximal 3% steigen.

Aufgrund der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung aller Unternehmensbereiche geht Henkel weiterhin davon aus, in diesem Jahr einen Umsatz von 12,5 Mrd. Euro und eine zweistellige Steigerung beim operativen Ergebnis (EBIT) und beim Gewinn pro Aktie erzielen.

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