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Puma-Chef Zeitz für mehr Einfluss der Aktionäre bei Vorstandsgehältern

Puma-Chef Jochen Zeitz hat sich für einen stärkeren Einfluss der Aktionäre auf die Vorstandsgehälter ausgesprochen. "Das ist ein guter Weg, dass der Aktionär, der wirklich Interesse am Unternehmen hat, über die Höhe der Bezüge und die Vertragsdauer mit entscheidet. Dann kann auch nicht gesagt werden, dass das Management zu viel beziehungsweise zu wenig verdient", sagte Zeitz in der Sendung "manager magazin tv", die an diesem Montagabend im Sender XXP ausgestrahlt wird. Zu häufig werde die Höhe der Gehälter von denjenigen kritisiert, die mit dem Unternehmen nichts im Sinne hätten.

dpa-afx BERLIN. Puma-Chef Jochen Zeitz hat sich für einen stärkeren Einfluss der Aktionäre auf die Vorstandsgehälter ausgesprochen. "Das ist ein guter Weg, dass der Aktionär, der wirklich Interesse am Unternehmen hat, über die Höhe der Bezüge und die Vertragsdauer mit entscheidet. Dann kann auch nicht gesagt werden, dass das Management zu viel beziehungsweise zu wenig verdient", sagte Zeitz in der Sendung "manager magazin tv", die an diesem Montagabend im Sender XXP ausgestrahlt wird. Zu häufig werde die Höhe der Gehälter von denjenigen kritisiert, die mit dem Unternehmen nichts im Sinne hätten.

Zur Höhe der Gehälter sagte Zeitz: "Wenn man ein internationales Top-Management haben und wenn man international wettbewerbsfähig sein will, muss man sich auch daran gewöhnen, dass in den Vorstandsetagen ein Salär auf hohem Niveau gezahlt wird. Denn die Gehälter sind global."

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