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Purchase Pro: Vermutlich enttäuschende Zahlen

Ein ungewöhnlicher Vorgang: Purchase Pro, Hersteller von Software für elektronische Marktplätze im Internet, hat am Mittwochmorgen im Prinzip eine Gewinnwarnung ausgesprochen.

Dies geschah wenige Stunden vor der Veröffentlichung der eigentlichen Quartalszahlen, die nach Börsenschluss vorgelegt werden sollen. Das Management sagte, dass einige Kunden ihre Lizenzgebühren erst verzögert zahlen würden, so dass die Zahlungen nicht in das Quartalsergebnis einfließen würden. Zu den Kunden von Purchase Pro gehört unter anderem AOL Time Warner. Durchschnittlich gehen die Investmentbanken von einem Gewinn in Höhe von acht Cents je Aktie aus. Das Papier verliert zur Mittagsstunde rund ein Drittel an Wert. Analysten zeigten sich irritiert über die Aussagen des Managements.

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