Quartalsumsatz gestiegen
Givaudan erfüllt Erwartungen

Der Umsatz des Schweizer Aromen- und Riechstoffkonzerns Givaudan ist im ersten Quartal 2003 dank der Übernahme des Riechstoffgeschäftes FIS von Nestle in Lokalwährungen um 21,1 Prozent auf 685,3 Millionen Franken nach oben geschnellt. Wegen der starken Schweizer Währung resultierte in Franken nur ein Zuwachs von 7,9 Prozent.

Reuters GENF. Auf vergleichbarer Basis fiel das Wachstum allerdings deutlich schwächer aus; pro forma, unter der Annahme, dass FIS bereits seit Anfang 2001 konsolidiert gewesen wäre, stieg der Umsatz in lokalen Währungen um 5,6 Prozent und in Franken resultierte gar ein Rückgang von 5,8 Prozent. FIS ist tatsächlich seit Mai 2002 in der Konzernrechnung enthalten.

Givaudan erfüllte mit dem Ausweis die Markterwartungen. Von Reuters befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Quartalsumsatz von 683 Millionen Franken gerechnet. An der Börse notierten die Titel gegen 10.25 Uhr 0,2 Prozent leichter bei 528 Franken. Der Gesamtmarkt tendierte 0,9 Prozent fester und der DJ StoxxNon-Cyclical Goods & Services-Index notierte gehalten.

Bei der Zürcher Kantonalbank hiess es, dass das erste Quartal die Erwartungen erfüllt habe, bei etwas besser als geschätzten Umsätzen in der Division Riechstoffe und etwas unter den Erwarungen liegenden Erlösen im Bereich Aromen.

Givaudan gab keinen Ausblick für das laufende Jahr. Ein Unternehmenssprecher wiederholte frühere Aussagen, dass ein "gutes Jahr" erwartet werde. Anfang März hatte Givaudan erklärt, im laufenden Jahr solle der Gewinn wieder gesteigert werden.

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