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R.J.Reynolds: Gewinn gesteigert

Die Nummer Zwei der US-Tabakindustrie hat den Quartalsgewinn um 27 Prozent auf 100 Millionen Dollar steigern können. Der Gewinn pro Aktie lag mit 98 Cents einen Penny über den durchschnittlichen Analystenerwartungen.

R.J.Reynolds verkaufte zwar weniger Tabakwaren, konnte die Preise für Zigaretten jedoch erhöhen. Die Anzahl der verkauften Zigaretten ist um 6,6 Prozent gefallen. Der Branchenführer Philip Morris hatte einen Einbruch der Verkaufszahlen von lediglich 2,3 Prozent zu verzeichnen.
Im laufenden Quartal rechnet R.J.Reynolds damit, dass drei bis fünf Prozent weniger Zigaretten verkauft werden. Der Gewinn soll gemäss Managementprognosen auf 1,20 bis 1,26 Dollar pro Aktie steigen. Analysten rechnen mit durchschnittlich 1,22 Dollar Profit pro Aktie.
Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen weiterhin mit einem Gewinn von 4,50 bis 4,70 Dollar pro Aktie, was einer bereits im Januar gemachten Prognose entspricht. Das prognostizierte Gewinnwachstum von 9 bis 14 Prozent liegt innerhalb der Erwartungen der Analysten.

R.J.Reynolds verfügt nach dem Verkauf eines Unternehmensteils an den Konkurrenten Philip Morris über Bargeldbestände in der Höhe von 2,5 Milliarden Dollar. Marktbeobachter rechnen damit, dass R.J.Reynolds das Geld zur Übernahme des kleineren Tabakherstellers UST verwenden könnte.

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