Radsport Olympia
Drei von vier Final-Plätzen an Großbritannien

Die Briten bestimmen die olympischen Verfolgswettbewerbe. Bei den Männern zog Bradley Wiggins als Schnellster ins Finale ein, bei den Frauen gibt es einen rein britischen Endlauf.

Der britische Weltmeister Bradley Wiggins befindet sich bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben klar auf Goldkurs. Der Columbia-Profi fuhr in der ersten Runde der 4000m-Einerverfolgung in 4:16,571 Minuten die mit Abstand beste Zeit und trifft damit im Finale (19.05 Uhr/13.05 Mesz) auf den Neuseeländer Hayden Roulston (4:19,232). Im Rennen um Platz drei stehen sich Steven Burke aus Großbritannien (4:21,558) und der Russe Alexej Markow (4:22,308) gegenüber. Wiggins hatte am Vortag schon in 4:15,031 Minuten einen Olympischen Rekord aufgestellt.

Deutsche Starter waren nicht dabei. Sydney-Olympiasieger Robert Bartko hatte die Teilnahme an den Olympischen Spielen verpasst.

Bei der 3000m-Einerverfolgung der Frauen zu einem britischen Finale. Rebecca Romero fuhr in 3:27,703 Minuten Bestzeit und trifft damit im Finale am Sonntag auf Teamkollegin Wendy Houvenaghel (3:27, 829). Im Rennen um Platz drei stehen sich Lesia Kalitowska aus der Ukraine (3:31,785) und die Neuseeländerin Alison Shanks (3:32,478) gegenüber.

Verena Jooß aus Friesenheim, einzige deutsche Olympia-Teilnehmerin auf der Bahn, war am Freitag als Elfte in der Qualifikation gescheitert.

© SID

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