RAG behält ihre Steag-Kraftwerke
RWE und RAG brechen Gespräche ab

vwd ESSEN. Die RWE AG, Essen, ist nach einem Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) erneut bei dem Versuch gescheitert, die Kraftwerke der RAG-Tochter Steag an sich zu binden. Wegen der bestehenden Meinungsunterschiede, insbesondere bei der Bewertung der Steag-Kraftwirtschaft, würden die Gespräche nicht mehr fortgesetzt, schreibt die Zeitung in ihrer Samstagausgabe.
Die RAG AG, Essen, und die RWE Plus AG hätten den beiderseitigen Abbruch bestätigt. Um die heimische Kohle abzusichern, sei die RAG auf stabile Gewinne in den übrigen Konzernbereichen angewiesen und wolle sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen, hieß es. Bereits Anfang des Jahres waren zwischen RWE und RAG intensive Gespräche über Steag geführt, dann aber abgebrochen worden.

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