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Ralf Schumacher spricht sich mit Patrick Head aus

Monte Carlo (dpa) - Formel-1-Pilot Ralf Schumacher blickt nach einer Aussprache mit seinem Technischen Direktor Patrick Head wieder optimistisch in die Zukunft.

«Die Situation ist schwierig, aber nicht aussichtslos - und nur gemeinsam kommen wir aus dem Wellental wieder 'raus», erklärte der Williams-BMW-Pilot auf seiner Homepage (www.Ralf-Schumacher.de).

Schumacher bezeichnete die vor dem Grand Prix in Monte Carlo getätigte Aussprache mit Head über die «unberechtigten Vorwürfe der letzten Tage» als freundschaftlich, aber auch ernst und klärend. «Damit ist die Sache auch wieder gut», meinte der Formel-1-Fahrer.

Zuletzt hatte sich Ralf Schumacher verstimmt darüber gezeigt, dass sein Technischer Direktor ihm vorgeworfen hatte, nach seinem schweren Test-Unfall im vergangenen September in Monza nicht mehr richtig in Form zu sein. «Es wäre echt hilfreich, wenn die Sticheleien von Williams-Seite ein Ende nehmen würden, denn wenn ich auf den WM-Stand schaue, dann glaub' ich, dass wir andere Sorgen haben, als uns gegenseitig zu piesacken», meinte Ralf Schumacher.

In der Teamwertung liegt Williams-BMW lediglich auf Rang vier. In der Fahrerwertung rangiert Ralf Schumacher (12 Punkte) als Siebter einen Platz hinter seinem Teamkollegen Juan Pablo Montoya (Kolumbien/18).

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