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Rambus-Aktie gewinnt nach Gerichtsurteil

Der Chip-Technologie-Entwickler Rambus hat vor einem Gericht in Virginia einen Teilerfolg errungen. Das Unternehmen aus Palo Alto im Silicon Valley kämpft seit einem Jahr vergeblich um ausstehende Lizenzgebühren, was den Aktienkurs im selben Zeitraum von 117,38 Dollar auf zeitweise 7,59 Dollar drückte.

Rambus

hatte Chip-Hersteller, darunter die deutsche Infineon, beschuldigt, patentierte Technologien übernommen zu haben, ohne die Lizenzgebühren zu zahlen. Bei Infineon heißt es, man habe Technologien übernommen, die in branchenweiter Kooperation entwickelt worden seien. Die Gegen-Klage von Infineon gegen Rambus wurde jetzt abgewiesen. Rambus muss aber 7,1 Millionen Dollar an Gerichtskosten tragen. Die Investoren reagierten zunächst erfreut auf das Urteil: Die Rambus-Aktie kletterte um 20 Prozent auf ein Vier-Wochen-Hoch.

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