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Rambus: Produktions-Boom in Japan erwartet

Rambus wird von den Plänen Toshibas profitieren, die Chipproduktion auszuweiten. Die Japaner wollen die Herstellung von Hochgeschwindigkeitschips, die auf der Rambus-Technologie basieren, verdreifachen. Rambus wird dadurch deutlich höhere Lizenzgebühren erzielen.

Toshiba

ist weltweit der zweitgrößte Chiphersteller. Bisher werden viele Halbleiter in die Spielekonsolen "Playstation 2" von Sony eingebaut. Darüber hinaus gibt es kaum Einsatzmöglichkeiten für andere Geräte. Toshiba rechnet allerdings in nächster Zukunft mit höheren Absatzzahlen, da durch den zunehmenden Internetverkehr auch der Bedarf nach Speicherchips wachsen wird.



Der Bereich der sogenannten DRAM-Chips ist stark nachfrageabhängig. Hier kam es vor zwei Jahren zu Überkapazitäten, mittlerweile ist die Nachfrage jedoch höher als das Angebot. Die neuen Halbleiter sollen doppelt so schnell sein wie vergleichbare auf dem Markt angebotene Chips.



Die Aktie von Rambus wird zusammen mit gut einem Dutzend anderer Papiere ab Mitte März an der Nasdaq auf das Dezimalsystem umgestellt. Nachdem die New York Stock Exchange die Notierungen schon in den letzten Tagen von Bruch-Angaben auf Cents wechselte, soll dies zunächst in Testläufen auch an der Nasdaq geschehen.

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