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Razorfish: Folge 600 neue Entlassungen

Die Internet- und Werbeagentur Razorfish wird 600 Angestellte entlassen. Die Umsätze des zweiten Quartals lagen nur bei 28,7 Millionen Dollar.

Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 76,6 Millionen Dollar. Gleichzeitig musste das Management einen Verlust von vier Cent ausweisen, während es noch im Vorjahresquartal einen Gewinn von acht Cents pro Aktie erwirtschaftet hatte. Aufgrund des schwachen Ergebnisses sieht sich Razorfish gezwungen, Stellen abzubauen. Das Resultat: 47 Prozent der Belegschaft oder 600 Arbeitnehmer müssen ihre Schreibtische räumen. Bereits Anfang August hatte das Management von Razorfish 670 Werbefachleute entlassen. Noch im Februar hatte man insgesamt einem Abbau von insgesamt 400 Arbeitsplätzen prognostiziert. Schuld am schlechten Ergebnis ist die schwächere Nachfrage für Internet-Beratung und die geringere Nachfrage nach Web-Designern, sagte eine Sprecherin von Razorfish.

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