Reaktion auf Bilanzfälschung
Massenentlassungen bei WorldCom

Die US-Telefongesellschaft WorldCom hat nach dem Buchhaltungsskandal am Freitag damit begonnen, weltweit 17.000 Mitarbeiter zu entlassen. Die meisten Stellen wurden in den Niederlassungen in den US-Staaten Virginia und Texas gestrichen.

Wiwo/AP CLINTON. Schon vor zwei Wochen hatte das Management einen nicht näher konkretisierten Personalabbau und weitere Sparmaßnahmen angekündigt, die WorldCom 900 Millionen Dollar (rund 902 Millionen Euro) einbringen könnten.

Das Unternehmen brachte sich mit milliardenschweren Falschbilanzierungen an den Rand des Zusammenbruchs. Am Dienstag hatte der zweitgrößte Anbieter von Ferngesprächen in den USA Fehlbuchungen von rund vier Milliarden Dollar eingeräumt.

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