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Red Hat: Immerhin nicht enttäuscht

Keine Nachricht ist schon eine gute Nachricht: Die Quartalszahlen von Red Hat haben für keine bösen Überraschungen gesorgt. Der von Analysten erwartete Break Even pro Aktie wurde erreicht.

Der Vertreiber des Betriebssystems Linux konnte im zweiten Quartal einen Gewinn von 600 000 Dollar erwirtschaften. Im Vergleichszeitraum vor einem Jahr hatte sich noch ein Verlust von 3,7 Millionen Dollar ergeben. Der Umsatz lag allerdings unter den allgemeinen Erwartungen. Er ist zwar gegenüber dem zweiten Quartal 2000 um 18 Prozent auf 26 Millionen Dollar gestiegen, gegenüber dem Vorquartal jedoch leicht gesunken. Das Management lehnte es ab, eine Prognose für den Geschäftsverlauf der kommenden Monate abzugeben. Es kündigte jedoch an, sich künftig eher auf Groß- und nicht mehr auf Privatkunden konzentrieren zu wollen. Goldman Sachs stuft die Red Hat-Aktie als "Market Outperformer" ein.

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