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Red Hat: Schwarze Zahlen

Der größte Vertreiber des Linux-Betriebssystems in den USA hat am Dienstag nach Handelsschluss die Geschäftszahlen für das dritte Quartal vorgelegt.

Das Unternehmen hat einen Gewinn in Höhe von einem Cent pro Aktie verbucht. Analysten hatten lediglich damit gerechnet, dass die Gewinnschwelle erreicht wird. Auch im vierten Quartal dürften die Zielvorgaben leicht übertroffen werden, so Finanzchef Kevin Thompson. Der Umsatz wird gegenüber dem dritten Quartal voraussichtlich drei bis fünf Prozent steigen. Der Gewinn bei Red Hat ist in erster Linie auf Kostensenkungen zurückzuführen. Das Management hat vor allem in den Bereichen Marketing, Forschung und Übernahmen den Rotstift angesetzt.

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