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Redback Networks: Lagerbestände drücken

Redback Networks bleibt vom Abwärtssog der Branche nicht verschont. Auftragsstornierungen von Internet- und Telekom-Unternehmen belasten das laufende Quartal des Herstellers von Netzwerktechnologie.

Der Umsatz im zweiten Quartal, wird laut Management in einer Spanne von 55 bis 60 Millionen Dollar ausfallen, mit einem Verlust vor außerordentlichen Posten von 27 bis 32 Cents pro Aktie. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Minus von lediglich elf Cents. Ein Unternehmenssprecher teilte mit, dass im zweiten Quartal außerordentliche Kosten für die Abschreibung von überschüssigen Lagerbeständen anfallen werden.

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