Regelungen sehr unterschiedlich
Umbuchung im Kriegsfall einfacher

Mehrere US-Fluggesellschaften haben in den vergangenen Tagen ihre Umbuchungsregeln für den Fall eines militärischen Konflikts geändert. Sie wollen auf die hohen Umbuchungsgebühren verzichten. Damit wollen sie ihren nervösen Kunden Umbuchungen erleichtern. Dazu zählen die United, American, Delta, Continental und US Airways.

HB/dpa NEW YORK. "Falls ein militärischer Konflikt beginnen sollte, wird die United Airlines Kunden Unterstützung und Flexibilität bieten, die ihre Pläne ändern", erklärte das Unternehmen. Die United wolle damit Kunden helfen, die Tickets für künftige Flüge buchen wollen, aber wegen der unsicheren internationalen Lage besorgt seien.

Die neuen Umbuchungsbestimmungen der einzelnen Airlines sind sehr unterschiedlich. Deshalb sollten sich nervöse Fluggäste, die ihre Flüge umbuchen wollen, nach Darstellung von Reiseexperten genau über die jeweiligen Umbuchungskonditionen erkundigen. Sie gelten beispielsweise bei der American Airlines und der United Airlines für Inlands- und Auslandsflüge und bei der Delta Air Lines und der Continental Airlines für Trans-Atlantik-Flüge.

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