Regulierungsfragen
b.i.s. dementiert Verstoß gegen Wertpapierhandelsgesetz

dpa-afx RIMPAR. Die b.i.s. Börseninformationssystem hat dementiert, dass es sich bei den Ermittlungen gegen das Unternehmen um die Nichtveröffentlichung von Ad-Hoc-Tatsachen handele. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch in Rimpar mit.

Nach Darstellung von b.i.s. beziehen sich die Untersuchungen nur auf die pünktliche Veröffentlichung zweier Kooperationsvereinbarungen und nicht um die ausgebliebene Veröffentlichung. Diese wurden am 11./12. Mai und 15. Mai 2000 abgeschlossen, die zugehörigen Ad-Hoc-Mitteilungen erfolgten nach Durchführung der erforderlichen Vorbereitungs- und Abstimmungsarbeiten am 15. Mai 2000 und 18. Mai 2000. Nach Auffassung des am Neuen Markt notierten Unternehmens b.i.s. seien damit die Verpflichtungen gemäss § 15 des Wertpapierhandelgesetzes (WpHG) erfüllt worden.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hatte kurz zuvor bestätigt, dass sie nach einer Anzeige des Bundesaufsichtsamtes für Wertpapierhandel (BAWe) beim bayerischen Unternehmen ermitteln. b.i.s. solle nach der Darstellung der Staatsanwaltschaft mögliche Geschäftsanbahnungen verspätet oder gar nicht per Ad-Hoc-Mitteilung gemeldet haben.

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