Reiten
FEI entzieht Whitaker die Starterlaubnis

Die britische Equipe kann zur zweiten und entscheidenden Runde im Nationenpreis des olympischen Turniers von Hongkong nur mit drei Springreitern antreten. Das juristische Komitee des Weltreiterverbandes FEI hat John Whitaker die Starterlaubnis entzogen.

Whitaker konnte an der ersten Runde am Sonntag nicht teilnehmen, da sein Pferd Peppermill an einer Rückenverletzung laborierte. Nachdem die Verletzung am Montag abgeklungen war, stellten die Briten bei der Ground Jury einen Antrag auf eine Starterlaubnis.

Die Jury gab Whitaker zunächst Recht. Doch sieben der neun Nationen legten Protest gegen diese Entscheidung ein, ehe das juristische Komitee ein Machtwort mit dem Verweis aufs Regelwerk sprach, wonach jeder Starter mit einem Pferd an allen Runden im Nationenpreis teilnehmen muss.

Als einzige Nation hatte sich das deutsche Team nicht an dem Protest beteiligt. "So eine Verletzung kann immer passieren. Durch solche Fälle wollen wir keinen Vorteil haben", sagte Hanfried Haring, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN.

© SID

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