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Rekordverlust bei Viva

dpa KÖLN. Der Viva-Konzern hat das Geschäftsjahr 2000 mit einem Rekordverlust abgeschlossen. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 9,9 Mio Euro (19,27 Mio DM) nach einem Überschuss im Vorjahr von 1,5 Mio Euro, teilte die Viva Media AG am Dienstag auf der Hauptversammlung in Köln mit. Vor allem die Gründung einer polnischen Tochtergesellschaft sowie der Kauf einer Agentur und eines schweizerischen Musiksenders habe die Ertragslage des Konzerns negativ beeinflusst. Der Umsatz des Kölner Musiksenders stieg von 48,8 Mill. auf 55,2 Mill. ?. Viva ist nach eigenen Angaben "Marktführer im deutschen Musik-TV" und erreicht täglich etwa 5,2 Mill. Zuschauer.

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