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Renault will in Westeuropa 20 000 bis 40 000 Billigautos verkaufen

Der französische Autobauer Renault will in Westeuropa 20 000 bis 40 000 Billigautos des Typs Logan der rumänischen Tochter Dacia verkaufen. Eine hauseigene Konkurrenz für die eigenen Kleinwagen fürchtet der Renault-Chef Louis Schweitzer nicht. "Angesichts seines Preises und der Größe steht der Logan eher mit Gebrauchtwagen im Wettbewerb", sagte er "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Eine Produktion des Logan in Frankreich sei nicht vorgesehen.

dpa-afx MÜNCHEN. Der französische Autobauer Renault will in Westeuropa 20 000 bis 40 000 Billigautos des Typs Logan der rumänischen Tochter Dacia verkaufen. Eine hauseigene Konkurrenz für die eigenen Kleinwagen fürchtet der Renault-Chef Louis Schweitzer nicht. "Angesichts seines Preises und der Größe steht der Logan eher mit Gebrauchtwagen im Wettbewerb", sagte er "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Eine Produktion des Logan in Frankreich sei nicht vorgesehen.

Der Konzern will in den kommenden Jahren Personal einstellen. "2004 und 2005 wächst die Beschäftigung sowohl in Frankreich, als auch in der Welt. Wir stellen ein, um unser Wachstum sicher zu stellen", sagte Schweitzer. Zwischen 1999 und 2003 sei die Beschäftigtenzahl in Frankreich - abgesehen von Dacia - stabil geblieben. "Wir haben aber die Zusammensetzung unserer Mitarbeiter verändert: Gegangen sind vor allem Arbeiter, gekommen Ingenieure."

Renault hatte am Montag angekündigt, den ursprünglich nur für Osteuropa vorgesehenen Logan von 2005 an auch in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern anzubieten. Mit einem Verkaufspreis von 7 500 Euro dürfte der Dacia Logan der billigste Neuwagen in Deutschland sein. Die Preise für den aktuellen Clio beginnen bei 13 000 Euro, die für den Micra bei rund 11 000 Euro.

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