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Repower-Chef: Wechsel von Finanzvorstand seit langem geplant

Der Rückzug von Jens-Peter Stöhr als Finanzvorstand der Repower AG hat nach Angaben von Vorstandschef Fritz Vahrenholt ausschließlich persönliche Gründe. "Dass hat keinen finanzielle Hintergrund", sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag der Nachrichtenagentur dpa-AFX.

dpa-afx FRANKFURT. Der Rückzug von Jens-Peter Stöhr als Finanzvorstand der Repower AG hat nach Angaben von Vorstandschef Fritz Vahrenholt ausschließlich persönliche Gründe. "Dass hat keinen finanzielle Hintergrund", sagte der Vorstandsvorsitzende am Freitag der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Er bekräftigte zudem die Prognose des Windkraftanlagenbauers für das laufende und das kommende Jahr.

"Ergebnis und Umsatz werden 2004 wie geplant im einstelligen Prozentbereich zulegen", sagte Vahrenholt. Derzeit führt Repower Verhandlungen über den Verkauf von Windparks, was das Ergebnis für 2004 maßgeblich beeinflussen wird. "Wir haben mehrere Bieter, die auch ein Angebot abgegeben haben." Für 2005 rechnet die Hamburger Gesellschaft mit einem Wachstum im zweistelligen Prozentbereich.

Repower hatte am Donnerstagabend den Rücktritt von Stöhr als Finanz- und Personalvorstand bekannt geben. Nachfolger wird Pieter Wasmuth, den Vahrenholt aus seiner Zeit als Shell-Manager kennt. "Stöhr hatte bereits vor einiger Zeit seinen Rücktrittswunsch mitgeteilt", sagte Vahrenholt. Daher habe er vor einem halben Jahr Wasmuth zu Repower geholt. "Der Wechsel war geplant."

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