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Repower konzentriert sich auf Anlagenbau - Windparktochter wird verkauft

Die Repower AG will sich auf den Bau von Windkraftanlagen konzentrieren. Wie das Hamburger Unternehmen am Donnerstag mitteilte, soll der 84-prozentige Anteil am Projektentwickler Denker & Wulf AG an das Managment der Gesellschaft veräußert werden.

dpa-afx HAMBURG. Die Repower AG will sich auf den Bau von Windkraftanlagen konzentrieren. Wie das Hamburger Unternehmen am Donnerstag mitteilte, soll der 84-prozentige Anteil am Projektentwickler Denker & Wulf AG an das Managment der Gesellschaft veräußert werden.

Zum Verkaufspreis machte Repower keine Angaben. Dieser solle auf Basis von Bewertungsgutachten kurzfristig ermittelt werden, hieß es. Repower hatte anders als seine Wettbewerber Nordex , Vestas oder General Electric neben dem Bau von Windrädern auch Windparks gebaut und vertrieben.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Repower mit einem Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) zwischen fünf und zehn Mill. Euro. Der Umsatz soll sich auf Vorjahresniveau bewegen. Im kommenden Jahr sollen die Erlös zweistellig zulegen, bekräftigte das Unternehmen. Repower ist vor wenigen Tagen aus dem TecDax abgestiegen.

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