Restrukturierung bringt Kostensenkungen im laufenden Geschäftsjahr
Schwache Baukonjunktur belastet Porta Systems

vwd PORTA WESTFALICA. Die Porta Systems AG, Porta Westfalica, weist für das Rumpfgeschäftsjahr 2000 (1. April bis 31. Dezember) einen Konzernverlust von 13,856 Mill. DM aus bei einem Konzernumsatz von rund 72,368 Mill. DM. In der AG fiel der Verlust mit 9,613 Mill. DM schlechter als erwartet aus, heißt es in einer Ad-hoc-Mitteilung vom Mittwoch. Als Grund wird auf den nach wie vor massiven baukonjunkturbedingten Umsatzrückgang sowie auf die Abwertung von Beteiligungsansätzen im Berichtsjahr hingewiesen. Die Effekte und Ergebnisse aus dem im Sommer 2000 eingeleiteten Restrukturierungsprogramm würden sich mit Masse erst im Geschäftsjahr 2001 auswirken können.

Die Zahl der Mitarbeiter wurde im Berichtsjahr von 530 auf jetzt 375 abgebaut. Ferner wurde die Produktion von Treppen in Erfurt vollständig eingestellt. Das laufende Geschäftsjahr sieht der Vorstand deutlich positiver als das zurückliegende Jahr, da die Effekte der Restrukturierung sowohl die Kosten der AG als auch diejenigen in den Tochtergesellschaften drastisch entlastet hätten.

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