Restrukturierung
M+S-Vorstand will 300 Stellen im Konzern streichen

Reuters FRANKFURT. Der am Neuen Markt gelistete IT-Dienstleister M+S Elektronik will nach Angaben des Finanzvorstands im Rahmen der geplanten Restrukturierung rund 300 von insgesamt 1 690 Stellen im Konzern streichen. Wie Finanzvorstand Claus-Rainer Schulze-Oberländer am Mittwoch Reuters sagte, strebt das Unternehmen an, im Geschäftsjahr 2002/03 (zum 30. April) wieder ein positives Ergebnis auszuweisen.

Zuvor hatte die Gesellschaft in einer Pflichtveröffentlichung mitgeteilt, auf Grund außerordentlicher Belastungen von 20,8 Mill. Euro im Geschäftsjahr 2000/2001 einen Fehlbetrag von 24,3 Mill. Euro verbucht zu haben. Im Vorjahr hatte M+S noch einen Überschuss von 6,1 Mill. Euro ausgewiesen. Der Umsatz belief sich den Angaben zufolge 2000/01 auf 668 Mill. Euro nach 503 Mill. Euro im Vorjahr. Die Aktie wurde auf Grund der Mitteilung zunächst vom Handel ausgesetzt.

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