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Reuters kündigt Stellenabbau an

Der internationale Nachrichten- und Informationskonzern Reuters hat im dritten Quartal 2001 mit 920 Mill. Pfund vier Prozent mehr als im Vorjahr umgesetzt und wegen des erwarteten langsameren Wachstums den Abbau von weiteren Arbeitsplätzen angekündigt.

rtr LONDON. Das Unternehmen teilte am Dienstag in London mit, der Umsatz der elektronischen Wertpapier-Handelsplattform Instinet sei um ein Prozent auf 187 Mill. Pfund gefallen. Analysten hatten für das dritte Quartal in etwa ein Umsatzplus von 4,7 % auf 930 Mill. Pfund Sterling vorausgesagt. Die Prognosen reichten von 912 Mill. Pfund bis 984 Mill. Pfund. Zugleich gab Reuters einen weiteren Stellenabbau bekannt. So sollen 500 weitere Stellen gestrichen werden. Im Juli hatte Reuters bereits den Abbau von 1100 Stellen angekündigt.

Die Dividende für das gesamte Geschäftsjahr soll nach Firmenangaben um 37,5 % auf zehn Pence je Aktie gekürzt werden. Reuters begründete die Schritte mit dem Ziel, innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren den Ertrag zweistellig zu steigern und eine operative Rendite von 17 bis 20 % zu erreichen.

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