Archiv
Rheinmetall und Röchling kommentieren Berichte über Anteilsverkaufsstopp nicht

Die Röchling-Gruppe und Rheinmetall wollen auch zu jüngsten Gerüchten über einen gestoppten Verkauf der Röchling-Anteile an dem Rüstungskonzern keine Stellung nehmen.

dpa-afx MANNHEIM/DÜSSELDORF. Die Röchling-Gruppe und Rheinmetall wollen auch zu jüngsten Gerüchten über einen gestoppten Verkauf der Röchling-Anteile an dem Rüstungskonzern keine Stellung nehmen. "Seit zehn Jahren wird über einen Verkauf oder einen Verkaufsstopp spekuliert, wir nehmen dazu keine Stellung mehr", sagte eine Sprecherin der Röchling-Gruppe. Auch bei Rheinmetall gab es keinen Kommentar.

Die "Financial Times Deutschland" (FTD) hatte in ihrer Donnerstagausgabe unter Berufung auf Finanzkreise geschrieben, die Unternehmerfamilie Röchling habe den Verkaufsprozess für ihren 42-Prozent-Anteil vor kurzem ausgesetzt. Die Preisvorstellungen mancher Familienmitglieder seien nicht zu realisieren.

In Medienberichten der vergangenen Wochen war immer wieder von einer Verkaufsabsicht der Familie Röchling geschrieben worden. Als Interessenten waren unter anderem die US-Finanzinvestoren Carlyle und Cerberus ins Gespräch gebracht worden. Gleichzeitig hieß es, die Bundesregierung wolle den Verkauf des Anteils ins Ausland verhindern. Bereits diese Berichte waren von beiden Unternehmen nicht kommentiert worden.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%