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Rheinmetall will Aktiengattungen zusammenlegen

Der Rüstungskonzern Rheinmetall will die nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien der Gesellschaft in stimmberechtigte Stammaktien umwandeln. Wie die Gesellschaft am Mittwoch in Duisburg mitteilte, soll der Hauptversammlung am 10.

dpa-afx DUISBURG. Der Rüstungskonzern Rheinmetall will die nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien der Gesellschaft in stimmberechtigte Stammaktien umwandeln. Wie die Gesellschaft am Mittwoch in Duisburg mitteilte, soll der Hauptversammlung am 10. Mai kommenden Jahres ein entsprechender Vorschlag zur Zustimmung vorgelegt werden

Gegenwärtig ist das Grundkapital von Rheinmetall eingeteilt in 36 Mill. nennwertlose Stückaktien, davon 18 Mill. Stammaktien und 18 Mill. Vorzugsaktien. Der Vorstand begründete die geplante Umwandlung mit dem Rückzug der Unternehmerfamilie Röchling, die ihre 42,1-prozentige Beteiligung zum Verkauf gestellt hat.

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