Rhetorik und Dialektik
1. Seien Sie immer gut vorbereitet

Machen Sie sich genau klar, welche Argumente Sie vorbringen und wie Sie sie gliedern beziehungsweise dramaturgisch aufbauen wollen.

Wenn Sie eine klassische Rede zu einem bestimmten Anlass vor einem größeren Publikum halten, sollten Sie sie einfach strukturieren:

1. Einleitung: Aufmerksamkeit erregen, Interesse wecken
2. Vorstellung des Problems/Themas: Schilderung des Status Quo
3. Argumentation: Den eigenen Standpunkt glaubhaft vertreten
4. Schluss: Appell, das Dargelegte umzusetzen

In Informationsgesprächen mit Ihren Mitarbeitern oder informellen Teammeetings brauchen Sie bei Ihren Ausführungen die Einleitung oder den Schluss nicht unbedingt dramaturgisch betonen. Dennoch sollten Sie die Vier-Punkte-Gliederung immer als Basis im Hinterkopf behalten, wenn Sie etwas vortragen müssen. Die Gliederung gibt Ihnen Sicherheit und garantiert gleichzeitig die Stringenz in Ihren Ausführungen.

Hilfreich sind auch Stichwortzettel. Nehmen Sie Zettel im DIN A7-Format, die Sie durchnummerieren. Nun können Sie Ihre Argumente und Punkte in verschiedenen Farben als Leitfaden vermerken: Z.B. rot für sehr wichtig, blau für weniger wichtig und grün für optional, wenn die Zeit noch reicht. Bei einer längeren Rede können Sie auch verschiedenfarbige Zettel für verschiedene Redeabschnitte verwenden.

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