Rigorose Kostenkontrolle
Tiffany glänzt nicht mehr so stark

Auch der amerikanische Schmuck- und Luxuswaren-Einzelhändler Tiffany & Co. hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres unter der schwachen US-Konjunktur gelitten.

dpa NEW YORK. Der Umsatz fiel in dem am 30. April beendeten Quartalsabschnitt gegenüber der Vorjahresvergleichszeit um 3 % auf 336,4 Mill. $ (747 Mill. DM/ 383 Mill. Euro).

Der Gewinn konnte dank rigoroser Kostenkontrolle trotzdem um ein Prozent auf 30,8 Mill. $ gesteigert werden, gab Tiffany am Dienstag bekannt. Tiffany-Chef Michael J. Kowalski verwies auf das Umfeld, das Auswirkungen auf die durchschnittlichen Kundenausgaben hatte.

Kowalski hob hervor, dass sich die Lage in den ersten zwei Wochen des laufenden Geschäftsquartals leicht verbessert habe, doch liege man noch unter Vorjahresniveau. Der Gewinn im zweiten Quartal könne das Vorjahresniveau erreichen, falls vergleichbare Umsatzzahlen erreicht werden.

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