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Rinol-Geschäft durch Finanzkrise geprägt - weiter rote Zahlen

Das erste Halbjahr 2004 war bei Europas führendem Industriebodenhersteller Rinol AG durch eine Finanzkrise geprägt. Wie der Vorstand der Rinol AG (Renningen, Kreis Böblingen) am Freitag auf der Hauptversammlung in Stuttgart bekannt gab, lag in den ersten sechs Monaten der Verlust vor Steuern bei 5,6 Mill. € (Vorjahr: minus 6,3 Mill. €). Der Umsatz sackte kräftig ab. Er betrug im ersten Halbjahr nur noch 45,1 Mill. € gegenüber 122,6 Mill. € im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Verlust bringenden Töchter Frankreich und Benelux sind im ersten Halbjahr aus dem Konzernverbund ausgeschieden, "was den größten Teil des Umsatzrückgangs erklärt", stellte der Vorstand fest.

dpa-afx STUTTGART. Das erste Halbjahr 2004 war bei Europas führendem Industriebodenhersteller Rinol AG durch eine Finanzkrise geprägt. Wie der Vorstand der Rinol AG (Renningen, Kreis Böblingen) am Freitag auf der Hauptversammlung in Stuttgart bekannt gab, lag in den ersten sechs Monaten der Verlust vor Steuern bei 5,6 Mill. ? (Vorjahr: minus 6,3 Mill. ?). Der Umsatz sackte kräftig ab. Er betrug im ersten Halbjahr nur noch 45,1 Mill. ? gegenüber 122,6 Mill. ? im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Verlust bringenden Töchter Frankreich und Benelux sind im ersten Halbjahr aus dem Konzernverbund ausgeschieden, "was den größten Teil des Umsatzrückgangs erklärt", stellte der Vorstand fest.

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