Roadster SL besser verkauft als Vorgängermodell
Die E-Klasse läuft besonders gut

Der Stuttgarter Autobauer Daimler-Chrysler hat die Pkw-Absatzzahlen bei Mercedes in den ersten sieben Monaten vor allem dank neuer Modelle nahezu auf dem Niveau des Vorjahres gehalten.

Reuters STUTTGART. Von Januar bis Juli seien weltweit 653.100 Personenwagen von Mercedes verkauft worden. Das seien 0,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor gewesen, sagte eine Mercedes-Sprecherin am Donnerstag in Stuttgart. Auch im Juli lagen die weltweiten Auslieferungen mit 94.100 (94.700) knapp unter dem Wert des Vorjahres. Gegen den Markttrend verkaufte Mercedes-Benz in Deutschland im Juli 2,2 Prozent mehr Autos als ein Jahr zuvor. In den ersten sieben Monaten hinkt die Absatzzahl mit 223.400 noch um 2,4 Prozent hinter dem Vorjahreswert her.

Mercedes-Benz erklärte den Absatzerfolg vor allem mit den in den vergangenen Monaten eingeführten Modelltypen. Von der E-Klasse seien in fünf Monaten mehr als 70.000 Exemplare verkauft worden, 140.000 weitere Bestellungen lägen vor. Die Kapazität für das Oberklasse-Modell liege bei 200.000 Einheiten, die Produktion laufe auch über den Sommer mit voller Auslastung. Das seit Mai erhältliche CLK-Sportcoupé sei bisher 12.000 Mal ausgeliefert worden. Der im Oktober auf den Markt gebrachte Roadster SL sei im Jahresverlauf 18.800 Mal verkauft worden, vier Mal so oft wie das Vorgängermodell im gleichen Vorjahreszeitraum.

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