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Rom erkennt Ergebnis von vorzeitig beendeter UMTS-Auktion an

Damit bekommen die fünf verbleibenden Bieter jeweils eine Lizenz. Mit 23,8 Mrd. DM nimmt Rom durch das frühzeitige Ende der Auktion insgesamt deutlich weniger ein, als ursprünglich erwartet wurde.

dpa/afx ROM. Nach dem Ausstieg des Blu-Konsortiums hat die italienische Regierung das Ergebnis der vorzeitig beendeten Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen anerkannt. Damit bekommen die fünf verbleibenden Bieter Omnitel, IPSE 2000, Wind, Andala und TIM jeweils eine Lizenz, wie die Regierung in der Nacht zum Dienstag mitteilte.

Mit 23,55 Bio. Lire (23,8 Mrd. DM) nimmt Rom durch das frühzeitige Ende der Auktion insgesamt deutlich weniger ein, als ursprünglich erwartet wurde. Die Versteigerung der fünf Lizenzen hatte am vergangenen Donnerstag mit sechs Bietern begonnen und war am Montag nach nur zehn Runden ausgesetzt worden, nachdem das Blu-Konsortiums um British Telecom seinen Rückzug erklärte. Die Regierung hatte daraufhin darüber beraten, ob die Versteigerung annulliert und wiederholt werden sollte.

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